Wirtschafts- & Finanzstrafrecht · Linz · Oberösterreich
Wirtschaftsstrafverfahren sind selten „nur juristisch“. Es geht um Reputation, unternehmerische Handlungsfähigkeit, finanzielle Risiken und oft um erhebliche Tragweite im privaten Umfeld. Entscheidend ist eine Verteidigung, die strukturiert arbeitet – und nicht reagiert.
Je früher die Verteidigung beginnt, desto größer ist der Handlungsspielraum.
Einordnung
Im Wirtschafts- und Finanzstrafrecht stehen Vorwürfe im Raum, die häufig mit unternehmerischen Entscheidungen, Buchhaltung, Abgaben, internen Prozessen oder Geschäftsbeziehungen zusammenhängen. Die Verfahren sind oft dokumentenlastig und entwickeln sich über längere Zeiträume.
Eine wirksame Verteidigung beginnt daher meist nicht mit einer „schnellen Antwort“, sondern mit Ordnung: Fakten, Unterlagen, Chronologie, Kommunikationslinie.
Häufige Vorwürfe
Je nach Ausgangslage können sehr unterschiedliche Vorwürfe im Raum stehen. Entscheidend ist, früh Struktur in die Unterlagen und die Kommunikation zu bringen.
Vorwürfe rund um Täuschung, Vermögensschaden, Geschäftsbeziehungen oder Verträge.
Vorwürfe im Zusammenhang mit Vermögensverwaltung, Geschäftsführung oder internen Entscheidungen.
Sachverhalte rund um anvertraute Gelder oder Vermögenswerte.
Dokumenten- und Zahlenlage im Fokus – häufig mit komplexer Chronologie.
Vorwürfe im Zusammenhang mit Abgaben, Meldungen oder steuerlichen Themen.
Konstellationen rund um Vorteile, Zuwendungen oder Unvereinbarkeiten.
Vorgehensweise
In Wirtschafts- und Finanzverfahren entscheidet selten ein einzelner Satz, sondern die Gesamtlinie: Unterlagen, Chronologie, Kommunikation und Timing.
Häufige Fragen
Erstkontakt
Ob laufendes Ermittlungsverfahren, Vorladung oder erste Unsicherheit: Ein strukturiertes Erstgespräch schafft Klarheit über die nächsten Schritte und den möglichen Handlungsspielraum.
Kanzleisitz: Linz · Oberösterreich · Tätigkeit im Rahmen von HNW Rechtsanwälte